Was wäre, wenn?
wir einfach mal machen
Mein Wahlprogramm – Überblick
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Mein Programm in Stichpunkten
Rathaus digitalisieren
- Verwaltungsprozesse straffen, unnötige Abläufe entfernen und durchdenken
- Behördengänge von zuhause über digitale Formulare und Services ermöglichen
- Öffnungszeiten bis 22 Uhr – besonders für Berufstätige
- Mehr Serviceorientierung statt Machtgefälle
- Gemeinsame Lösungen mit Nachbargemeinden entwickeln
Linsengericht wiederbeleben
- Veranstaltungsräume besser für Vereine, Kultur und Jugend nutzbar machen
- Car-Sharing ab 15 Jahren als einfache Mobilitätslösung anbieten
- Mehr Treffpunkte und Alltagsqualität im Ort schaffen
- tegut… teo als Test: Mini-Märkte zur Grundversorgung prüfen
Linsengericht zukunftsfähig machen
- Kommunale Energieplanung mit Strom- und Wärmenetz aufbauen
- Solarumstieg für Bürger durch Einkauf, Montage und Beratung erleichtern
- Straßenlaternen effizient modernisieren, mit WLAN und Sensorik ausstatten
- Digitalen Zwilling (3D-Modelle) für Planung und Sicherheit nutzen
- Schrittweise zur vernetzten, nachhaltigen Smart City werden
Intelligente Straßenlaternen
Bewegungs- und signalgesteuerte LED-Laternen sparen Energie, erhöhen Sicherheit und leuchten nur, wenn Menschen tatsächlich unterwegs sind.
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Stell dir vor, Linsengerichts Straßen leuchten nur dann auf, wenn jemand unterwegs ist – energiesparend, sicher und futuristisch. Intelligente LED-Laternen erkennen Menschen und schalten sich automatisch ein, sobald sich eine Person über Bluetooth oder WLAN-Signale nähert. Sie reagieren auf Wetterbedingungen und schaffen ein völlig neues Gefühl von Effizienz und Geborgenheit – Technologie, die im Einklang mit den Menschen funktioniert.
Flächendeckendes WLAN in den Laternen
Laternen als WLAN-Hotspots schließen Funklöcher, erleichtern digitale Teilhabe und senden im Notfall präzise Standortdaten an Rettungsdienste.
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Stell dir vor, Linsengericht wäre überall online – an jeder Straßenecke, sogar nachts am Waldrand. Keine Funklöcher mehr, kein Warten auf langsame Verbindungen. Menschen könnten unkompliziert Videoanrufe mit der Familie führen, Online-Services nutzen und digital am Gemeindeleben teilhaben. Gleichzeitig würde die Sicherheit steigen: Die Laternen dienen als stabile Hotspots für Not- und Hilferufe und können im Ernstfall den Standort direkt an Rettungsdienste übermitteln – schnell, präzise und lebensrettend.
Die Laterne als Sensor-Basisstation
Laternen sammeln Umwelt- und Wetterdaten offen für alle; die Feuerwehr reagiert schneller auf Hochwasser und Blitzeinschläge.
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Stell dir vor, in ganz Linsengericht erfassen smarte Laternen Wetterdaten, Sonneneinstrahlung, Luftqualität, Schallpegel oder sogar Blitzeinschläge – in Echtzeit und für alle sichtbar. So entsteht ein lebendiges, digitales Abbild unserer Umgebung, das jedem offensteht – nicht großen Konzernen, sondern der Gemeinschaft. Auch die Feuerwehr profitiert: Sie kann frühzeitig auf steigende Wasserstände reagieren, Blitzeinschläge punktgenau orten und im Ernstfall schneller handeln. Offene Daten für mehr Sicherheit, Nachhaltigkeit und Vertrauen in moderne Technologie.
Das digitale Rathaus
Alle Standard-Anliegen online erledigen; zusätzlich einmal pro Woche persönliche Rathauszeiten bis 22 Uhr für komplexe Themen.
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Stell dir vor, du erledigst deine Anliegen bequem von zuhause – egal ob Gewerbeanmeldung, das Anmelden eines Hundes oder die Zahlung der Hundesteuer. Keine langen Wartezeiten, kein Papierkram, kein „Bitte kommen Sie nächste Woche wieder“. Ein digitales Rathaus, das immer geöffnet ist, effizient arbeitet und für alle zugänglich bleibt. Und wenn es doch einmal Themen gibt, die nur persönlich besprochen werden können, soll es einmal pro Woche verlängerte Öffnungszeiten bis 22 Uhr geben – damit auch Berufstätige ohne Stress ihre Anliegen direkt vor Ort erledigen können.
Digitale Identität für alle
E-ID-Zugang per Rücksetzbrief von zuhause – danach sind Behördengänge, Buchungen und Zahlungen schnell und sicher möglich.
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Einen E-ID-Rücksetzbrief kann man bequem von zuhause anfordern – sicher und ohne Wartezeiten. So wird der Zugang zu digitalen Diensten einfach, sicher und barrierefrei. Wer die digitale Identität einmal aktiviert hat, kann Behördengänge, Buchungen oder Zahlungen künftig mit einem Klick erledigen.
Die E-ID überall nutzen können
Mit einer E-ID bezahlst du, buchst Räume und leihst Fahrzeuge – ein digitaler Schlüssel für alltägliche Gemeinde-Services.
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Stell dir vor, du gehst über den Weihnachtsmarkt, kaufst einen Glühwein – und bezahlst sicher mit deiner E-ID. Du buchst online einen Raum, leihst ein Gemeindefahrzeug oder meldest dich für eine Veranstaltung an – alles mit einem einzigen digitalen Schlüssel. So wird Verwaltung nahtlos in den Alltag integriert, einfach, sicher und zukunftsweisend.
Ein Buchungstool für alle
Selbst entwickeltes, offenes Buchungssystem für Räume, Fahrzeuge und Termine – einfach, transparent und unabhängig.
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Stell dir vor, du willst den Bürgersaal reservieren, ein E-Auto ausleihen oder einen Termin mit dem Bürgermeister vereinbaren – alles funktioniert mit wenigen Klicks über ein offenes, transparentes Buchungssystem. Kein Papierchaos, keine komplizierten Formulare. Dieses System soll von uns selbst entwickelt werden – offen, unabhängig und passgenau für die Bedürfnisse unserer Gemeinde. So entsteht ein digitales Werkzeug, das jedem gehört und Verwaltung so einfach macht, wie sie sein sollte.
Ein digitaler Zwilling von Linsengericht
DJI-Technik erstellt einen nicht-öffentlichen, kommunalen 3D-Zwilling – unabhängig von Konzernen und hilfreich für Planung und Sicherheit.
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Mit modernster DJI-Drohnentechnologie entsteht ein hochpräziser digitaler Zwilling von Linsengericht: Gebäude, Straßen und Landschaften werden exakt erfasst und dreidimensional dargestellt. Damit lassen sich Bauprojekte effizienter planen, Schäden frühzeitig erkennen und Entwicklungen besser visualisieren – ein Werkzeug, das Verwaltung, Planung und Sicherheit vereinfacht. Die Daten bleiben dabei vollständig in kommunaler Hand und sind nicht öffentlich zugänglich. So schaffen wir eine vertrauenswürdige Alternative zu Google Maps und Apple Karten – lokal, datensicher und frei von Konzerninteressen.
Straßen, die Generationen überdauern
Neue Straßen aus lokalem Pflaster – langlebig, reparaturfreundlich und mit minimalem CO₂-Fußabdruck durch regionale Steinbrüche.
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Anstatt Asphalt immer wieder aufzureißen und teuer zu flicken, könnten neue Straßen in Linsengericht mit lokalem Pflasterstein gestaltet werden. Dafür sollen die traditionellen Steinbrüche unserer Region wiederbelebt werden – um hochwertiges, langlebiges Material direkt vor Ort zu gewinnen und den CO₂-Fußabdruck auf ein Minimum zu reduzieren. So entstehen Wege, die ihren Charakter behalten, weniger Unterhalt kosten und echte Wertarbeit zeigen – gemacht für Jahrzehnte, nicht für den nächsten Winter.
Baumaterial aus eigener Kraft
Regionale Steinbrüche liefern CO₂-arme Baustoffe; Kalksandstein gewinnt gegenüber Tonziegeln – unabhängiger und klimafreundlicher bauen.
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Durch die Wiederbelebung der alten Steinbrüche in Linsengericht ließen sich hochwertige, regionale Baumaterialien gewinnen – CO₂-arm, langlebig und unabhängig von globalen Lieferketten. Angesichts der steigenden CO₂-Kosten wird der klassische Tonziegel ohnehin immer unattraktiver, während nachhaltigere Alternativen wie Kalksandstein an Bedeutung gewinnen. So fließt die Wertschöpfung zurück in die Gemeinde, stärkt die Region und sorgt dafür, dass Linsengericht buchstäblich auf einem stabilen, klimafreundlichen Fundament steht.
Ein Rathausplatz, der lebt
Grüner Rathausvorplatz mit Café und Sitzplätzen – lebendiger Treffpunkt statt ungenutzter Fläche.
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Stell dir einen grünen, blühenden Vorplatz vor – mit bienenfreundlichen Pflanzen, gemütlichen Sitzgelegenheiten und einem kleinen Café, das zum Verweilen einlädt. Ein Ort, an dem Menschen spontan ins Gespräch kommen, arbeiten oder einfach durchatmen können. So entsteht ein lebendiger Mittelpunkt, der zeigt, dass Linsengericht nicht nur verwaltet, sondern gestaltet.
Sicher unterwegs am Pfefferberg
Breitere, einsehbare Strecke durch Abgraben und niedrige Bepflanzung – mit fairer Kompensation für Landwirte.
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Die Doppel-S-Kurve am Pfefferberg ist vielen ein Begriff – leider auch durch ihre Unfälle. Durch gezieltes Abgraben an den Ackerrändern und faire Kompensation der betroffenen Landwirte kann die Strecke behutsam verbreitert und einsehbarer gestaltet werden. Zusätzlich sorgt eine flächendeckende Bepflanzung mit niedrig wachsendem Grün dafür, dass die Sicht frei bleibt und Unfälle vermieden werden. So wird die Kurve nicht nur sicherer, sondern auch landschaftlich harmonischer eingebettet.
Gemeinsam essen, gemeinsam stärken
Regionale, preiswerte Tagesmenüs statt Fastfood – nachhaltig gekocht für Beschäftigte und Bürger.
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Durch eine Kooperation mit der Küche des Behindertenwerks könnten täglich frische, ausgewogene und preiswerte Mahlzeiten zubereitet werden – für Mitarbeitende im Rathaus und alle Bürgerinnen und Bürger. So entsteht eine nachhaltige Alternative zum schnellen Imbiss: regional gekocht, saisonal gedacht und mit Verantwortung für Mensch und Umwelt. Eine Mensa, die zeigt, dass gutes Essen kein Luxus sein muss, sondern Teil eines lebenswerten Alltags.
Einkaufen, wo man lebt
Schrittweise getestete Mini-Märkte im Ort – bei Bedarf mit Abo-Modell für Grundumsatz und stabile Nahversorgung.
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Ein kleiner, moderner Selbstbedienungsmarkt – wie ein tegut... teo – könnte in den abgelegenen Ortsteilen entstehen und die Nahversorgung sichern. Frische Produkte, regionale Auswahl und faire Preise direkt im Dorf, rund um die Uhr zugänglich. Das Projekt soll zunächst wirtschaftlich getestet werden: Schritt für Schritt, ein Ortsteil nach dem anderen. Sollte sich zeigen, dass ein Laden nicht sofort tragfähig ist, könnte ein einfaches Abo-Modell den Grundumsatz sichern – damit Nahversorgung nicht am Gewinn, sondern am Gemeinsinn scheitert.
Aus der Ruine wird Raum für Begegnung
Umbau des Nachbarhauses: Gästezimmer, Veranstaltungsräume und Infrastruktur für Fasching, Bands und Vereine – neue Kulturbasis im Ortskern.
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Das bisher ungenutzte Gebäude neben der Reinhardsschänke könnte zu modernen Gästezimmern und flexiblen Veranstaltungsräumen umgebaut werden – perfekt für Besucher, Vereine und Dorffeste. Besonders der Fasching würde profitieren: neue Schminkräume, Rückzugsbereiche und Übernachtungsmöglichkeiten für Mitwirkende machen die Organisation leichter und das Erlebnis größer. Auch Bands und Künstler könnten hier Duschen und Ruhezonen nutzen. So entsteht ein Ort, der Kultur stärkt, Gemeinschaft fördert und dem Ortskern neues Leben schenkt.
Ein Bürgerhaus für alle Generationen
Personen- und Lastenaufzug erleichtert Zugang und Aufbau – barrierefrei und praktischer Betrieb des Bürgerhauses.
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Ein moderner Personen- und Lastenaufzug würde nicht nur älteren Menschen und Menschen mit Einschränkungen den Zugang erleichtern, sondern auch Vereinen und Veranstaltern beim Aufbau helfen. Keine Treppen, kein Schleppen – stattdessen ein offenes, zugängliches Haus, das alle willkommen heißt. So wird das Bürgerhaus zu dem, was es sein sollte: ein Ort für jede Generation und jede Gelegenheit.
Mehr Kultur, mehr Leben
Ausbau des Bürgersaals zur Eventlocation – pragmatische Lösung, solange die Stadthalle noch auf sich warten lässt.
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Bisher gibt es nur wenige Alternativen für größere Veranstaltungen – und die Eröffnung der Stadthalle liegt noch in weiter Ferne. Der bestehende Bürgersaal könnte deshalb so ausgebaut werden, dass er auch für Reisetheater, Konzerte oder öffentliche Events genutzt werden kann. Mit moderner Technik, flexibler Bühne und passender Akustik entsteht eine funktionale Eventlocation, die Linsengericht kulturell bereichert und unabhängig macht.
Spielplätze, die Kinder wirklich lieben
Mit Kindern neu gestalten: sichere, spannende Spielplätze statt Langweile durch abgebautes Equipment.
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Viele Anlagen in Linsengericht sind in die Jahre gekommen – langweilig geworden, weil nach und nach Seilbahnen, Karusselle und andere Highlights verschwunden sind. Oft, um Kosten zu sparen oder übervorsichtige Eltern zu beruhigen. Gemeinsam mit Kindern könnten wieder lebendige, sichere und spannende Orte entstehen, die zum Spielen, Entdecken und Toben einladen. So wird aus Sicherheitsdenken wieder Spielfreude – und aus grauem Sand echte Abenteuerlust.
Gemeinsam digital stärker
Kreisweit abgestimmte, gemeinsame Software statt Insellösungen – effizienter, günstiger und zukunftsfähig.
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Anstatt jede Lösung einzeln zu entwickeln, könnten Linsengericht, Gelnhausen und die umliegenden Orte ihre Kräfte bündeln. Durch gemeinsame Softwareprojekte und abgestimmte Standards entstehen bessere, effizientere und kostengünstigere Lösungen – von digitalen Formularen bis zu modernen Verwaltungsplattformen. Digitalisierung darf nicht an der Gemeindegrenze enden, sondern sollte kreisweit gedacht werden – für Systeme, die zusammenarbeiten, statt sich gegenseitig zu blockieren.
Energie aus eigener Hand
Kommunale Solargenossenschaft als Angebot ohne Zwang – günstig einkaufen, gemeinsam montieren, frei entscheiden.
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Anstatt auf komplizierte Förderungen oder lange Wartezeiten zu setzen, könnte eine kommunale Solargenossenschaft entstehen. Die Gemeinde beschafft Solarmodule, Wechselrichter und Montagesysteme in großen Stückzahlen – und stellt sie Bürgerinnen und Bürgern zu fairen Preisen zur Verfügung. Gerüste und Werkzeuge könnten über ein Leihsystem bereitgestellt werden, damit jeder mitmachen kann. Wichtig dabei: Es gibt keinen Zwang. Jeder entscheidet selbst, welches Heiz- oder Energiesystem am besten passt – die Genossenschaft ist ein Angebot, keine Verpflichtung. So entsteht ein gemeinsamer Weg zur nachhaltigen Energie, der Freiheit und Verantwortung vereint.
Ein digitaler Dorfplatz für alle
Open-Source-Dorfmessenger bündelt Infos, ist werbefrei und datenschutzfreundlich – digitale Nähe zum Mitmachen.
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Ein eigener Dorf-Messenger – auf Basis von Open-Source-Software wie Mastodon – könnte lokale Kommunikation neu beleben. Ob Vereinsnachricht, Kleinanzeige oder Veranstaltungshinweis: alles an einem Ort, sicher und werbefrei. So entsteht ein digitaler Treffpunkt, der Datenschutz respektiert, Unabhängigkeit stärkt und das Miteinander fördert – ganz ohne Abhängigkeit von großen Plattformen.
Gebäude digital verstehen
360°-Kameras und LIDAR liefern präzise Gebäudedaten – für klare Entscheidungen in Bau und Sanierung.
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Mit moderner 360°-Kameratechnik und LIDAR-Scannern lassen sich Räume detailgetreu erfassen und dokumentieren. So kann der Zustand von öffentlichen Gebäuden, Sanierungsfortschritt oder Bauqualität jederzeit überprüft werden. Das spart Zeit, verhindert Missverständnisse und schafft Transparenz bei Bauprojekten – präzise Daten statt Schätzungen, damit Entscheidungen auf Fakten beruhen.
Offen sprechen, direkt handeln
Beschwerdeportal und offene Sprechstunden sorgen für direkten Austausch und nachvollziehbare Lösungen.
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Ein digitales Beschwerde- und Feedbackportal im Gemeindeportal macht es möglich, Anliegen direkt und unkompliziert einzureichen – transparent, nachvollziehbar und ohne Umwege. Ergänzend dazu sollen regelmäßige offene Sprechstunden angeboten werden, bei denen Themen persönlich besprochen werden können. So entsteht direkter Austausch statt Distanz, und aus Kritik wird konstruktiver Fortschritt.
Offene Software statt Abhängigkeit
OpenDesk statt proprietärer Lizenzen – mehr Datensouveränität, geringere Kosten, kompatibel im Alltag.
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Mit der Einführung der OpenDesk Suite kann Linsengericht auf leistungsfähige, offene Software umsteigen – kompatibel mit gängigen Formaten, aber ohne Lizenzkosten und externe Abhängigkeiten. So bleibt die Kontrolle über Daten und Systeme in der eigenen Hand. Ein Schritt hin zu digitaler Souveränität, effizienter Zusammenarbeit und langfristiger Kostensicherheit.
Energieunabhängigkeit für Linsengericht
Agri-PV plus Speicher senken Netzentgelte um bis zu 10 ct/kWh – lokale, wirtschaftliche Energie für die Gemeinde.
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Mit einer großflächigen Agri-Photovoltaik-Anlage und leistungsfähigen Stromspeichern kann Linsengericht einen Großteil seines Energiebedarfs selbst decken. Landwirtschaft und Stromproduktion teilen sich dabei die Fläche – effizient, nachhaltig und wirtschaftlich. Durch eigene Speicherlösungen und Abkommen mit den Stadtwerken lassen sich Netzentgelte deutlich reduzieren – bis zu 10 Cent pro Kilowattstunde können so eingespart werden. Die Wertschöpfung bleibt im Ort, die Gemeinde wird unabhängiger und Energie wird wieder ein lokaler Vorteil statt ein Kostenfaktor.
Schön gepflegt mit weniger Aufwand
Pflegeleichte Bepflanzung entlastet den Bauhof, spart Kosten und hält den Straßenraum dauerhaft gepflegt.
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Durch eine gezielte, pflegeleichte Bepflanzung entlang der Hauptstraßen kann der Aufwand für den Bauhof deutlich reduziert werden. Statt aufwendiger Rasenflächen oder kurzlebiger Bepflanzung könnten robuste, standortgerechte Pflanzen eingesetzt werden, die wenig Pflege benötigen und trotzdem gepflegt aussehen. So bleibt Linsengericht grün, ohne dass unnötige Kosten oder Fremdfirmen anfallen – praktisch, dauerhaft und ressourcenschonend.
Eine digitale Obstkarte für alle
Digitale Obstkarte zeigt Ernteorte, spart Pflegeaufwand und kann den Obst- und Gartenbauverein neu beleben.
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Mit einer digitalen Obstkarte könnten alle öffentlich zugänglichen Obstbäume und Sträucher erfasst werden – ob auf Gemeindeflächen oder entlang von Wegen. Bürgerinnen und Bürger wüssten so genau, wann und wo geerntet werden darf, ganz im Sinne der Plattform mundraub.org. Gleichzeitig spart das Pflegeaufwand für den Bauhof, weil die Bäume sinnvoll genutzt statt vernachlässigt werden. Zusätzlich könnte die Gemeinde mit dem Obst- und Gartenbauverein zusammenarbeiten – vielleicht sogar dazu beitragen, ihn wiederzubeleben. So entsteht eine nachhaltige Gemeinschaftsinitiative, die Wissen, Engagement und Natur verbindet.
Funklöcher schließen, Sicherheit stärken
Geplant nur in abgelegenen Funklöchern: gestaltete Masten bringen Netzabdeckung und mehr Sicherheit ohne Gesundheitsbedenken.
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An einigen Stellen im Gemeindegebiet gibt es bis heute Funklöcher – im Alltag störend, im Notfall potenziell gefährlich. Neue Funktürme sollen deshalb ausschließlich in abgelegenen Bereichen entstehen, dort, wo bisher kein Empfang möglich ist. So wird die Netzabdeckung verbessert, ohne die Gesundheit der Menschen im Ortskern zu beeinträchtigen. Durch eine ansprechende Gestaltung – etwa durch Bepflanzung oder integrierte Strukturen – können die Masten optisch aufgewertet und harmonisch in die Landschaft eingebunden werden. Eine stabile Verbindung bedeutet mehr Sicherheit, bessere Erreichbarkeit und moderne Infrastruktur – ohne Kompromisse.
Ein vielfältiger Amtswald für kommende Generationen
Vom Monokulturwald zum Ökosystem mit Tümpeln und Blühflächen – Natur erleben, Arten schützen, Wald stabilisieren.
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Statt eintöniger Holz-Monokulturen könnten in Linsengericht artenreiche Mischwälder entstehen – mit heimischen Baumarten, kleinen Tümpeln, Blühflächen und geschützten Lebensräumen für Tiere. So ließe sich der Wald stabilisieren, die Artenvielfalt stärken und der Wasserhaushalt langfristig verbessern. Kinder könnten dort wieder Tiere erleben, die sie sonst nur aus dem Kinderbuch kennen – vom Frosch am Teich bis zum Buntspecht im alten Baum. Ein Amtswald, der nicht nur Holz liefert, sondern Zukunft, Wissen und Naturerlebnis.
Solide Finanzen für klare Entscheidungen
Transparente Ausgaben und klare Prioritäten schaffen wieder Spielraum für sinnvolle Projekte und stabile Finanzen.
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Eine Gemeinde, die wirtschaftlich arbeitet, kann gestalten statt nur verwalten. Durch gezielte Investitionen, transparente Ausgaben und das Ende unnötiger Projekte lässt sich die finanzielle Stabilität Schritt für Schritt zurückgewinnen. So entsteht wieder Handlungsspielraum – für das, was wirklich zählt: sinnvolle Projekte, starke Infrastruktur und langfristige Sicherheit.
Neues Leben im Ortskern
Hanauer Konzept im Ortskern: temporäre Nutzung leerer Räume für Start-ups und Initiativen belebt die Mitte schnell und günstig.
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Nach dem erfolgreichen Hanauer Konzept könnten kleine Unternehmen, Start-ups oder lokale Initiativen leerstehende Flächen im Ortskern zeitweise kostenlos oder zu geringen Kosten nutzen – als Werkstatt, Pop-up-Laden oder kreativen Treffpunkt. So entstehen neue Impulse, Begegnungen und wirtschaftliche Chancen, ohne große Investitionen. Der Ortskern wird wieder lebendig, vielfältig und attraktiv – ein Ort, an dem Ideen wachsen dürfen und Stillstand keine Option ist.
Starke Betriebe, starke Gemeinschaft
Kleinbetriebe statt Konzerne: kürzere Wege, weniger Pendelstress und mehr Lebensqualität durch Jobs vor Ort.
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Anstatt große Flächen an wenige Konzerne zu vergeben, könnten künftige Gewerbeflächen gezielt für kleinere, regionale Betriebe reserviert werden. So bleibt die Wertschöpfung im Ort, die Wege kurz und der persönliche Kontakt erhalten. Davon profitiert die ganze Gemeinschaft: Wer wohnortnah arbeiten kann, spart Zeit, vermeidet Pendelstress und gewinnt Lebensqualität. Ein Gewerbegebiet, das gewachsen wirkt statt verbaut – vielfältig, überschaubar und nahbar.
Aus Stein wird Leben
Schottergärten zu pflegeleichten Grünflächen umwandeln – mehr Natur, bessere Luft und schöneres Ortsbild ohne Mehrarbeit.
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Viele Schottergärten sind pflegeleicht, aber leblos. Mit einfachen Konzepten und Unterstützung durch die Gemeinde könnten Eigentümer motiviert werden, ihre Vorgärten in pflegeleichte, klimafreundliche Grünflächen zu verwandeln. Blühende Pflanzen statt grauer Steine – das fördert Artenvielfalt, verbessert das Mikroklima und verschönert ganz nebenbei das Ortsbild. So wird Nachhaltigkeit greifbar, ohne zusätzlichen Aufwand.
Sprache verbindet – Deutschkurse für alle
Niedrigschwellige Deutschkurse für alle Altersgruppen fördern Teilhabe, Alltagssicherheit und ein besseres Miteinander.
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Migration bringt viele Herausforderungen mit sich, aber auch Chancen für Zusammenhalt und Verständnis. Mit flächendeckenden, niedrigschwelligen Deutschkursen – für Kindergartenkinder, Erwachsene und Senioren – kann jeder profitieren und sich weiterbilden. Sprache schafft Teilhabe, Verständnis und Selbstvertrauen. So entsteht eine Gemeinschaft, in der niemand außen vor bleibt, weil alle dieselbe Sprache sprechen – im wahrsten Sinne des Wortes.